Tarotlegung 2016 - Vitalpraxis Markus Eccher - Massage - Humanenergetik - Spirituelle Entwicklung

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Tarot - Jahreslegung 2016



Wir  sollten uns stets daran erinnern,
dass über dem Eingang zum Delphischen Orakel nicht „Erkenne deine Zukunft“ stand,
sondern „Erkenne dich  selbst“.

Rachel Pollack
"Tarot Weisheit - Spirituelle Lehren und Praktisches Wissen"

Bei meiner Jahreslegung mit dem Tarot war es mir ein Anliegen, die allgemeinen Einflüsse, die im Jahr 2016 auf uns zukommen zu deuten, Chancen aufzuzeigen und auf schwierigere Phasen aufmerksam zu machen.
Der Tarot ist keine konkrete Wissenschaft und ermöglicht viele verschiedene Interpretationsmöglichkeiten. Anstatt nur eine Jahreskarte zu ziehen, habe ich mich entschieden, 12 Monatskarten auszulegen, um die Entwicklungsprozesse im Jahresverlauf besser darstellen zu können.
Natürlich wird das Jahr nicht nur von 12 Impulsen gesteuert, die am Monatsersten beginnen und mit Ende des Monats plötzlich wieder verschwinden. Jeder einzelne von uns wird von vielen verschiedenen kleineren und größeren Einflüssen berührt, welche je nach Persönlichkeit zu ganz unterschiedlichen Reaktionen führen werden. Ein bestimmter Einfluss kann für einen Menschen förderlich sein, während er einen Anderen in seiner Entwicklung hemmt und den nächsten Menschen nicht mal im Geringsten berührt.

Ich erhebe also keinen Anspruch auf Wahrheit, sehe aber in der Jahresauslegung eine Möglichkeit, sich spielerisch mit den eigenen Wünschen und Plänen für das kommende Jahr auseinanderzusetzen und dadurch vielleicht sogar einen kleinen Impuls zur Selbstentfaltung zu erhalten.

Um detailliertere Ergebnisse zu den persönlichen Themen im Jahr 2016 zu erhalten, ist eine persönliche Tarot-Legung notwendig, welche in weiterer Folge mit den allgemeinen Einflüssen des Jahres in Verbindung gesetzt werden kann.


Mit der 6 der Münzen starten wir im JANUAR mit sehr wohlwollenden Energien ins neue Jahr. Die 6 als Zahl der Harmonie, kombiniert mit dem Element Erde (Münzen), verspricht uns Großzügigkeit und ausgeglichenes Geben und Nehmen.
Sie erinnert uns aber auch daran, dass auch wir Großzügigkeit – uns selbst und anderen gegenüber – zeigen sollten. Als erste Karte des Jahres will sie uns vermitteln, dass wir uns in diesem Jahr ganz besonders bewusst machen müssen, dass wir alle eins sind – kein Mensch ist mehr oder weniger wert als der Andere. Selbst wenn wir uns auf unterschiedlichen  Entwicklungsstufen befinden, sind wir im Kern doch alle gleich.

Die 3 der Schwerter zeigt einen etwas schwierigeren Einfluss im FEBRUAR. Konfliktreiche Energien strömen ein. In einer persönlichen Auslegung  würde diese Karte auf ein gewisses Konfliktpotential in der Beziehung, der Familie oder im Freundeskreis hindeuten. Sie wird oft als Herzschmerz gedeutet.
In der Jahresauslegung ist wohl eher der Konflikt zwischen verschiedenen Gruppen hervorzuheben. Wenn diese Energie nicht rechtzeitig (d.h. am  besten noch im Januar) beruhigt werden kann, ist damit zu rechnen, dass einer oder mehrere, der vielen Krisenherde auf der Welt, im Februar noch einmal verstärkt zu brodeln beginnen. Dieser Konflikt kann heftig ausfallen, wird aber nicht von langer Dauer sein, wie uns die Karte für den März verspricht.

Die 3 der Stäbe weist auf bessere Aussichten im MÄRZ  hin. Der Sturm vom Februar beruhigt sich und bringt neue Klarheit und Verständnis. Die Zusammenarbeit verschiedener Gruppen wird wieder begünstigt, was neue kreative Energien freisetzen kann.
Der März ist auch eine gute Zeit, um geschäftliche oder andere Vorhaben zu  planen und anzugehen. Besonders wenn wir in unsere Vorhaben andere Menschen miteinbeziehen wollen (Freunde, Geschäftspartner oder die  Familie), sollten wir im März schon erste Sondierungsgespräche führen, um die starken, kreativen Impulse im April optimal nutzen zu können.

Mit dem Ass der Stäbe strömt ab APRIL eine enorm kreative Kraft ein, welche in die richtige Richtung gelenkt werden will, um positive Resultate erzielen zu können. Im Ass der Stäbe nimmt die Energie des Feuers seinen Anfang. Hier ist die feurige Energie noch völlig unverfälscht und formbar. Es liegt an uns, dieses Feuer  weise einzusetzen.
Wer  in der Lage ist, diesen Einfluss optimal zu nutzen, dem steht die  Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und ein spannender Neuanfang bevor. Wenn wir allerdings zu spät zu handeln beginnen, verpassen wir vielleicht eine gute Chance und vom Ass der Stäbe bleibt nur heiße Luft übrig.

Im MAI erhalten wir bereits die Möglichkeit unsere Pläne in die Tat umzusetzen und auf eine feste Basis zu stellen. Die 4 der Münzen vereint die Stabilität der Zahl 4 mit dem Element Erde und schenkt uns eine gewisse (finanzielle) Sicherheit und Kontrolle. Die 4 der Münzen mahnt uns aber auch, nicht zu sehr an materiellen Dingen festzuhalten und die Kontrolle auch mal abgeben zu können. Hier werden wir nochmal an die Großzügigkeit der 6 der Münzen im Januar erinnert.
In der Jahresauslegung zeigt sich mit Mai der Abschluss wichtiger Vorbereitungsarbeiten, bevor das Jahr so richtig in die Gänge kommt und uns mit viel Bewegung und der einen oder anderen Prüfung konfrontiert.

Im JUNI offenbart sich die vorwärtsstrebende Kraft des Wagens – der ersten großen Arkana in unserer Jahreslegung. Der Wagen steht für Aufbruch, Bewegung und Aktivität.
Wenn wir unsere Reise mit einem klaren Ziel antreten, im Einklang mit uns selbst und mit unserer Umwelt sind, verspricht uns der Wagen schnelles Vorankommen, die Überwindung von Hindernissen und schlussendlichen Triumph.
Sind die Kräfte jedoch unausgeglichen und das Ziel nicht klar, kann uns der Wagen auch heftig ins Straucheln bringen. Denn eines sagt der Wagen ganz  klar: Ob bereit oder nicht, es geht in jedem Fall voran!

Im JULI offenbart sich schon die nächste große Arkana: Der Stern.
Der Stern schenkt uns eine überaus positive Energie. Er steht für Überfluss, Hoffnung und Führung.
Wenn wir uns erfolgreich durch die erste Jahreshälfte gekämpft haben, ist jetzt die Zeit gekommen, die Früchte unserer Arbeit zu genießen und zur Ruhe zu kommen. Auch dann, wenn uns die wechselnden Einflüsse der letzten Monate stark durchgerüttelt haben und wir das Gefühl haben, auf keinen grünen Zweig gekommen zu sein, müssen wir die Energie des Sterns nutzen um neue Kraft zu tanken und einfach mal loslassen. Denn ein Feld das geruht hat, trägt herrliche Früchte!

Hoffentlich gut erholt und mit „geladenen Akkus“ starten wir in den AUGUST. Dieser bringt nämlich schon den nächsten schwierigen Einfluss mit sich – die hemmende Energie der 8 der Schwerter.
Diese Karte steht für Beschränkung und eine gewisse Hilflosigkeit. Sie steht auch in Zusammenhang mit dem Einfluss von unterdrückenden autoritären Kräften. Nach außen hin nimmt uns die 8 der Schwerter jeglichen Handlungsspielraum und wir sind gezwungen nach Innen zu schauen um dort Befreiung zu finden. Wir sollten uns überlegen, wo wir uns selbst hemmen oder wo wir (scheinbar  von außen) in unserer Freiheit eingeschränkt werden (im Job, in der Partnerschaft, ...). Diese Karte erwartet von uns, dass wir den Mut aufbringen, uns von Hindernissen zu befreien. Wir sollten uns auch Gedanken darüber machen, was Verantwortung für uns bedeutet. Denn Freiheit und Verantwortung kommen immer Hand in Hand. Es ist manchmal wesentlich einfacher, sich in der Rolle des Opfers äußerer Einflüsse zu sehen, als selbst die Verantwortung für unser Leben zu übernehmen!
Keine Frage, der Einfluss der 8 der Schwerter ist alles andere als einfach, aber er ist gleichzeitig ein sehr wichtiger Schritt auf dem Weg der Selbsttransformation.

Das wechselhafte Jahr 2016 nimmt seinen Lauf und zeigt uns im SEPTEMBER mit der Königin der Münzen wieder eine freundlichere Seite. Die mütterliche Energie dieser Hofkarte schenkt uns eine gewisse Stabilität und Sicherheit. Sie steht in enger Verbindung mit der Natur, mit Fruchtbarkeit, Empfänglichkeit und Wohlstand. Sie hat auch gewisse eremitische Tendenzen und lädt uns dazu ein, uns in Mutter Natur zurückzuziehen.
Ihr Erscheinen im Spätsommer/Frühherbst weist eindeutig darauf hin, den Reichtum dieser Zeit für uns zu nutzen, um uns auf die bevorstehende kalte Jahreszeit vorzubereiten.
Könnte die Königin der Münzen sprechen, würde sie uns wohl raten, uns zu erden, Wanderungen in der Natur zu unternehmen, die Früchte des Herbstes zu ernten und für den nahenden Winter vorzusorgen.

Das bisherige Jahr war geprägt von den Einflüssen der Erde (Münzen), der Luft (Schwerter) und des Feuers (Stäbe).
Im OKTOBER zeigt sich nun das erste Mal der Einfluss des Wassers und damit der Emotionen – leider nicht von seiner besten Seite. Die 4 der Kelche steht für Verstimmung, Trotz und verpasste oder nicht wahrgenommene Chancen. Besonders bei jenen, denen dieses bewegte Jahr emotional stark zugesetzt hat, kann sich Enttäuschung und Verstimmung breit machen, wodurch sie die Gelegenheiten - die sich nach wie vor bieten - nicht erkennen. Wir sind also gefordert, noch einmal aus uns herauszugehen, unser Ego hinter uns zu lassen, dankbar zu erkennen, was wir bereits geschafft haben und die sich bietenden Chancen zu ergreifen.

Nachdem die emotionalen/astralen Themen das ganze Jahr auf sich warten ließen, kommen sie nun im Oktober und November im Doppelpack auf uns zu. Der NOVEMBER ist geprägt von intensiven astralen Energieströmen. Die 7 der Kelche erweist sich jedoch oft als große Täuschung.
Vieles ist nicht, wie es scheint - egal, ob es sich dabei um Beziehungsthemen, berufliche Angelegenheiten oder politische Themen handelt. Die 7 der Kelche mahnt uns, im November ganz genau hinzusehen. Einen positiven Einfluss hat diese Karte meist nur im kreativen und künstlerischen Bereich.
Wenn wir aber aus den Erfahrungen dieses Jahres gelernt haben, unser Denken zu benutzen (die Schwerter), mit beiden Beinen fest auf dem Boden zu stehen (die Münzen) und die Kraft der Transformation in uns entwickelt haben (Stäbe), werden wir auch die illusorischen Einflüsse des Novembers problemlos überwinden und können einem positiven Abschluss des Jahres gelassen entgegensehen.

DEZEMBER. Das Jahr ist vollendet. Dies ist auch die Bedeutung der Welt - der letzten der großen Arkana. Die Welt  steht für einen positiven Abschluss, für Vollendung und Ganzheit. Sie steht auch für Initiation oder Einweihung – den Abschluss eines Prozesses der Selbsttransformation.



Fazit:

Das Marsjahr 2016 wird seiner Planetenzuordnung wohl mehr als gerecht. Der Mars steht für Bewegung, Aktivität, kraftvolle Dynamik und den persönlichen Willen, der das Handeln motiviert. Der rote Planet steht aber auch mit dem 6. Persönlichkeitsstrahl „Hingabe und Demut“ in Verbindung, dessen Lenker Jesus Christus ist. 2016 fordert von uns also Liebe, Hingabe und einen starken Willen.

Verschiedene Einflüsse wechseln in diesem Jahr in geringen Abständen und erwarten von uns eine schnelle Anpassungsfähigkeit. Jeder Prüfungsphase folgen Ruhepausen, die wir nicht übersehen dürfen, um Kraft für den nächsten Schritt zu sammeln.
Für persönliche emotionale Befindlichkeiten ist im kommenden Jahr nicht viel Platz. Nur mit der übergeordneten Liebe, die all unsere Mitmenschen und unsere gesamte Umwelt miteinbezieht, ist ein flüssiges Weiterkommen möglich. Gefordert wird eine stabile und doch flexible Basis, von der aus unser Wille und unser Denkvermögen das Handeln bestimmen.
Das Jahr 2016 bietet uns eine Vielzahl von Chancen um auf unserem Weg weiterzukommen. Jede einzelne Chance erfordert aber, dass wir sie bewusst ergreifen und aktiv damit arbeiten.
Wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, schenkt uns dieses Jahr nichts geringeres als innere Freiheit und wundervolle Transformationsprozesse.
 
Die angebotenen Behandlungen ersetzen nicht den Arzt oder Therapeuten.
Fehler und Preisänderungen vorbehalten.
© 2016 Markus Eccher
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